Mitglieder in Österreich


Kultur- und Wissenschaftserbe Steiermark

http://informationsmodellierung.uni-graz.at 

Karl-Franzens-Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz

Elisabeth Steiner
elisabeth.steiner@uni-graz.at www.kulturerbe-stmk.at

Das Webportal “Kultur- und Wissenschaftserbe Steiermark” ermöglicht allen Interessierten Zugang zu digital erfasstem Kulturerbe, das an verschiedenen Orten in der Steiermark aufbewahrt und erforscht wird. Die über 27.000 digital vorliegenden Ressourcen können gezielt nach unterschiedlichen Kriterien durchsucht und gefiltert werden. Gleichzeitig bieten Virtuelle Rundgänge die Möglichkeit, sich spielerisch mit den Objekten auseinanderzusetzen und virtuell durch die Sammlungen zu schlendern. Beschreibungen der Partnerinstitutionen und Hintergrundinformationen zum vorliegenden Projekt runden die Präsentation ab.

Österreichisches Biographisches Lexikon

http://oeaw.ac.at/inz

Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (INZ) 
Hollandstraße 11-13
A-1020 Wien

Dr. Christine Gruber
christine.gruber@oeaw.ac.at
Tel.: +43-1/515 81/2607

http://www.oeaw.ac.at/inz/institut-fuer-neuzeit-und-zeitgeschichtsforschung/
http://www.oeaw.ac.at/oesterreichische-akademie-der-wissenschaften/ http://www.oeaw.ac.at/inz/ueber-das-inz/forschungsbereiche/oesterreichisches-biographisches-lexikon/ www.biographie-portal.eu

Wienbibliothek im Rathaus

www.wienbibliothek.at

Wienbibliothek im Rathaus
Rathaus
1082 Wien

Dr.in Anita Eichinger, MA
Tel.: +43 (0)1 4000 – 84970
anita.eichinger@wienbibliothek.at
www.wienbibliothek.at
www.digital.wienbibliothek.at
www.wien.gv.at/wiki

Die Wienbibliothek im Rathaus ist eine Spezialbibliothek mit der generellen Ausrichtung auf die Geschichte und Kulturgeschichte der Stadt Wien. Sie ist neben der Nationalbibliothek und Universitätsbibliothek die drittgrößte wissenschaftliche Bibliothek Wiens. Die Druckschriftensammlung ist die weitaus älteste Teilsammlung, ihre Anfänge reichen bis ins 15. Jahrhundert. 1905 wurden die Handschriften- sowie die Musiksammlung als Sondersammlungen installiert. 1923 kamen die Plakatsammlung und 1930 die Dokumentation hinzu. Auf die durch die Digitalisierung veränderte Bibliotheksszene hat die Wienbibliothek mit der Gründung einer eigenen Digitalen Bibliothek und dem Aufbau eines Online-Lexikons, dem Wien Geschichte Wiki, reagiert.

 

Projekte:

– Digitale Bibliothek

Im Jänner 2011 wurde die digitale Wienbibliothek mit den historischen Adressbüchern, dem sogenannten “Lehmann” eröffnet. Neben dem Schwerpunkt der Adressbücher und Häuserschematismen stehen Zimelien der Musiksammlung, wertvolle Handschriften sowie die umfangreiche Zeitungsausschnittsammlung und die Plakate zum Ersten Weltkrieg online zur Verfügung. Als weiterer Schwerpunkt hat sich im letzten Jahr die Digitalisierung sogenannter Verwaltungsliteratur herauskristallisiert, stellt sie doch eine weitere wertvolle Quelle für die Forschung über Wien dar.

– Wien Geschichte Wiki

Im September 2014 ging das Wien Geschichte Wiki mit 27.000 Artikeln und knapp 3.000 Bildern online. Grundlage dafür bildete das „Historische Lexikon Wiens“ von Felix Czeike. Es ist weltweit eines der größten und erfolgreichsten Stadtwikis. „Wien Geschichte Wiki“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Wiener Stadt- und Landesarchiv (MA 8) und der Wienbibliothek (MA 9).

In der Verbindung von digitaler Bibliothek und dem Wien Geschichte Wiki, der inhaltlichen Darstellung der Bücher im Wiki und der Verlinkung auf die Volltexte in der digitalen Bibliothek, liegt ein Mehrwert, der die beiden prominenten digitalen Angebote der Wienbibliothek in Zukunft näher zusammen führen und zur noch stärkeren Nutzung beitragen wird.